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Follow-up: Wie läuft es eigentlich bei Denpaflux?
Als wir 2022 mit dem Münchner Startup Mitai gesprochen haben, stand das junge Team gerade am Anfang seiner Mission: Die Entwicklung elektronischer Geräte durch intelligente Software für elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) zu revolutionieren. Schon damals wollten die Gründer die zeitaufwändigen und teuren Labortests ersetzen, durch eine Lösung, die EMV-Probleme bereits im Designprozess erkennt. Dreieinhalb Jahre später hat sich einiges getan: Mitai heißt jetzt Denpaflux und aus der Idee ist ein marktreifes Produkt geworden. Das Unternehmen arbeitet inzwischen mit ersten Industriepartnern zusammen und bringt seine Technologie in reale Entwicklungsumgebungen. CEO Reinhard Neureiter bringt uns auf den neusten Stand.

Mitai will die Entwicklung elektronischer Geräte revolutionieren
Die Entwicklung elektronischer Geräte steht und fällt mit ihrer elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) – denn stören sie andere Geräte in deren Betrieb erhalten sie keine Zertifizierung und schaffen es nicht in den Handel. Für die Entwickler bedeutet dies eine große und zeitintensive Herausforderung. Das Münchner Startup Mitai will sie dabei unterstützen und arbeitet an einer Lösung, mit der die EMV schon während des Designprozesses berücksichtigt werden kann.