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DeepIP kauft Patentmaker und macht München damit zur Deutschland-Zentrale
Das französisch-amerikanische Legal-Tech-Startup DeepIP übernimmt den deutschen Patentsoftware-Spezialisten Patentmaker. Durch den Zusammenschluss entsteht eine KI-Plattform für den gesamten Patentlebenszyklus, die bereits von mehr als 400 Organisationen weltweit genutzt wird und ihre Deutschland-Zentrale künftig in München aufbaut.

Vom Gesetzestext zum Algorithmus: Bayshore erhält beinahe 7 Millionen Euro Seed-Finanzierung
Das Münchner Startup Bayshore hat eine Seed-Finanzierungsrunde über beinahe 7 Millionen Euro (8 Millionen Dollar) abgeschlossen. Mit dem neuen Kapital will Bayshore vor allem die Weiterentwicklung seiner Plattform vorantreiben. Gleichzeitig plant das Unternehmen den Ausbau seiner Teams in den Bereichen KI-Engineering, Legal Engineering und Go-to-Market.

Legalian: Compliance neu automatisiert
KYC-Prüfungen gelten in vielen Unternehmen als zeitaufwendig und fehleranfällig – verschärft durch neue EU-Vorgaben. Das Münchner Startup Legalian automatisiert den gesamten Prozess auf Basis von Primärdaten. Mitgründer Maximilian Reinhard erklärt im Interview, warum kontinuierliches Monitoring die Zukunft von Compliance ist.

Openlaw sichert sich 2,8 Millionen Euro für notarielle Plattform Beglaubigt.de
Openlaw treibt mit seiner Marke Beglaubigt.de die Digitalisierung von Notarprozessen voran und gewinnt internationale InvestorInnen. Die Plattform will Gründungen drastisch beschleunigen und bürokratische Hürden für Startups reduzieren.

Silvernova schließt Finanzierungsrunde
Das Münchner Startup Silvernova hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Kapital fließt in die Weiterentwicklung eines KI-gestützten Systems für anwaltliche Arbeit in komplexen Verfahren.

Women in Tech: Katrin Stopp von Falkenstein von Law me
Law me ist eine All-in-One-App für die Konfliktbewältigung im Zivilrecht. Gründerin Katrin Stopp von Falkenstein bringt ihre Erfahrung aus außergerichtlichen Verfahren und Mediation ein. Im Women in Tech-Interview spricht sie über Motivation, ihr Mindset und gibt weitere Einblicke.

Law me: KI-Plattform für faire Konfliktlösung
Law me ist eine All-in-One-App für die Konfliktbewältigung im Zivilrecht. Gründerin Katrin Stopp von Falkenstein setzt auf Künstliche Intelligenz (KI), Mediation und digitale Zusammenarbeit zwischen AnwältInnen, MediatorInnen und MandantInnen. Das 2023 gegründete Startup will damit mehr Fairness und weniger Gerichtsverfahren erreichen.

Lufthansa setzt auf Legal AI von June
Die Lufthansa automatisiert die Bearbeitung von Passagierklagen mit der KI-Plattform von June. Das Legaltech-Startup unterstützt die Airline dabei, Prozesse zu digitalisieren und effizienter zu gestalten.

Finanzierung für Legaltech-Startup June
Das Münchner Legaltech June sichert sich in einer Pre-A-Finanzierungsrunde 7,3 Millionen Euro. Hauptinvestor ist 5I Ventures aus Singapur. Die frischen Mittel sollen das Wachstum und die Expansion des Unternehmens vorantreiben.

Beglaubigt.de: Der digitale Notar für eine einfache Rechtsabwicklung
Das 2023 von Alexander Sporenberg und Felix Gerlach gegründete Münchner Legaltech-Startup Beglaubigt.de hat einen digitalen Notarservice entwickelt. Dadurch sind notarielle Dienstleistungen einfach, schnell und online verfügbar – von der Beglaubigung wichtiger Dokumente bis hin zur digitalen Gründung von Unternehmen. Privatpersonen und Unternehmen können Verträge beurkunden, Vollmachten erstellen, Vereinsgründungen durchführen, Satzungsänderungen umsetzen und behördliche Vorgänge wie den Kirchenaustritt bequem und rechtssicher online erledigen. Zusätzlich zu Beglaubigt.de wurde 2024 Platus als Teil des renommierten Y Combinators gelauncht, um weitere Lösungen für Unternehmen anzubieten.

Smartaxxess: Gründen und finanzieren mit digitaler Unterstützung
Das Münchner Startup Smartaxxess bietet Gründerinnen und Gründern eine Plattform, über die sie Themen wie Finanzierung, Versicherung und Beratung digital und zentral abdecken. Auch die Erfolgswahrscheinlichkeit des Geschäftskonzepts und der Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten wird abgebildet. So wirbt Smartaxxess mit einer Finanzierung ohne Bankgespräch. Von Ruth Schöllhammer, Kai Flehmig-Pichlmaier und Mark Tom Pösken 2019 gegründet, will das Startup das Unternehmensmanagement für den jungen Mittelstand durch eine digitale Akte erleichtern.

Suitcase: Rechtsstreit leicht gemacht
Mit ihrer Online-Plattform für Streitbeilegung bietet Suitcase Konfliktparteien die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert außergerichtlich zu einigen. Langfristig soll sich die digitale Schlichtungsstelle des Startups als echte Alternative zu langwierigen Gerichtsprozessen etablieren. Warum das notwendig ist, wie das Projekt zustande kam und weshalb München für sie der ideale Standort ist, hat uns einer der Gründer erzählt.