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Orcan Energy integriert Howden-Technologie
Orcan Energy integriert Technologie von Howden in sein neues ORC-System „efficiency pack eP 1000“. Erste Großprojekte mit Holcim und Eon sind bereits gestartet.

Orcan Energy: Großprojekt mit Eon und Holcim
Das Münchner Cleantech-Startup Orcan Energy startet mit dem Zementhersteller Holcim und dem Energiekonzern Eon ein Großprojekt zur Abwärmenutzung in der Zementindustrie. Ziel ist mehr Energieeffizienz und CO2-Reduktion durch den Einsatz der ORC-Technologie.

Parketthersteller Haro setzt auf Orcan Energy
Orcan Energy gibt seine Zusammenarbeit mit der Hamberger Flooring, dem deutschen Marktführer im Bereich Parkett, bekannt. Zusammen mit dem Münchner Cleantech wandelt Haro an seinem Stephanskirchner Standort überschüssige Wärme in CO2-neutralen Strom um.

Orcan Energy: Erweitertes Führungsteam am Kieler Standort
Das Cleantech-Unternehmen Orcan Energy, das Abwärme in sauberen Strom umwandelt, stärkt seinen Standort in Kiel. Der wachsenden Nachfrage nehmen sich dort jetzt die drei Geschäftsführer Hinrich Krey, Christian Pätzold und Jens Damian an.

Orcan Energy verstärkt sein Führungsteam mit neuem CFO
Das Münchner Unternehmen Orcan Energy produziert sogenannte Heat-to-Power-Systeme zur Umwandlung von Abwärme in sauberen Strom. Jetzt gab das Startup die Ernennung von Patrick Prügger zum neuen Chief Financial Officer (CFO) bekannt.

Orcan Energy: Markteintritt in Frankreich
Das französische Biogasunternehmen MP Biogaz hat die Heat-to-Power-Lösung von Orcan Energy in Betrieb genommen. Das System von Orcan Energy nutzt die Abwärme von den Abgasen zweier Biogasmotoren. Jährlich produziert das Modul 1.500 MWh Strom und spart rund 1.100 Tonnen CO2 ein. Das Projekt markiert den Markteintritt von Orcan Energy in Frankreich.

Orcan Energy erweitert Produktion maßgeblich
Mit den Anlagen von Orcan Energy können Unternehmen sauberen Strom aus Abwärme erzeugen. Nun erweitern die Münchner ihre Produktionskapazitäten maßgeblich. Das Besondere dabei: Die modularen Anlagen können nun erstmalig komplett von Orcan Energy selbst gefertigt werden.

Orcan Energy sichert sich weiteres Kapital
Der französische Investor Otium Capital steigt bei Orcan Energy ein. Das Münchner Unternehmen produziert Energiemodule zur Umwandlung von Abwärme in sauberen Strom. Dazu werden bisher ungenutzte Wärmequellen, etwa in der Öl- und Gas- oder der Zementindustrie eingesetzt.

Orcan Energy beendet die Verschwendung von Energie
Orcan Energy produziert Energiemodule zur Umwandlung von Abwärme in sauberen Strom. Weltweit sind mehr als 500 Anlagen des Münchner Startups im Einsatz. Sie haben bereits dabei geholfen, über 130.000 Tonnen CO2 einzusparen, und über ihre Lebensdauer hinweg sollen es ca. 1 Millionen Tonnen werden. Im Interview erklärt Co-Founder und CEO Andreas Sichert die Technologie seines Unternehmens und verrät, wie es für Orcan Energy weitergeht.

Orcan Energy sichert sich 28,5 Millionen Euro
Orcan Energy entwickelt und verkauft Anlagen, die industrielle Abwärme in Strom umwandeln. Das Münchner Unternehmen hat in einer Finanzierungsrunde 28,5 Millionen Euro eingesammelt. Das Geld soll in die internationale Expansion fließen.

Orcan Energy: Von München in die weite Welt
Die Orcan Energy AG treibt die Internationalisierung voran! Für ihre efficiency PACKS konnte sie neue Aufträge aus den Ländern Niederlande, Schweiz, Österreich und Litauen generieren. Der efficiency PACK dient zur Nachverstromung von Abwärme an Motoren, die zum Beispiel für Blockheizkraftwerke von Biogasanlagen eingesetzt werden. Von München in die weite Welt: Die TUM-Ausgründung Orcan Energy entwickelt […]

Orcan Energy räumt Presidential Entrepreneurship Award ab
Abwärme in Strom umwandeln: Mit einem neuen Verfahren ist dies heute nicht mehr nur in Großkraftwerken, sondern auch in Anlagen mit niedrigen Temperaturen und in Fahrzeugen wirtschaftlich. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben diese klimaschonende Technologie nicht nur entwickelt, sondern mit einem eigenen Unternehmen auch selbst auf den Markt gebracht. Dafür hat die TUM […]